Morgenmuffel? So fällt Ihnen das Aufstehen leichter!


Das frühmorgendliche Aufsteh-Ritual ist eine tägliche Qual? Statt frisch und gut erholt den Tag zu beginnen, drehen Sie sich lieber nochmal um, drücken den Wecker immer wieder auf Schlummern und dösen noch weitere kostbare Minuten im Bett? Hier kommen sechs Tipps, wie Sie den schönen Sommermorgen nicht verschlafen und besser aus den Federn kommen.

1. Versuchen Sie gar nicht sich vorzunehmen, beim ersten Klingen des Weckers gleich aus dem Bett zu springen. Aber öffnen Sie die Augen und lassen Sie diese offen. Fangen Sie an sich unter dem warmen Laken zu räkeln und zu strecken - das regt schon vor dem Aufstehen den Kreislauf an.

2. Stimmen Sie sich noch im Bett auf den Tag ein. Welche Pläne habe ich heute? Welche Highlights bringt der Tag mit sich? Gehen Sie im Geist den Tagesablauf durch. Das weckt Ihre geistigen Fähigkeiten.

3. Jetzt können Sie aufstehen und zuerst Ihre Vorhänge öffnen. Lassen Sie Licht ins Zimmer. Helligkeit unterstützt sie beim Wachwerden. Solange es dunkel ist, produziert der Körper Melatonin. Und dieses Hormon vermittelt uns, dass es noch Schlafenszeit ist.

4. Lassen Sie mit dem Licht auch gleich frische Luft in Ihr Schlafzimmer. Am besten strecken Sie Kopf und Oberkörper aus dem Fenster. Oder Sie machen gleich erste Bewegungen auf Balkon, Terrasse oder Garten. So bekommen die Hirnzellen frischen Sauerstoff. Sie werden wach und agil.

5. Kälte macht zusätzlich munter: Neben frischer Morgenluft, hilft kaltes Wasser, die Lebensgeister zu erwecken - sei es als Gesichtswäsche oder unter der Dusche.

6. Machen Sie jetzt Ihre Lieblings-Musik an, die Sie richtig in Stimmung und auf Touren bringt. Das hebt Ihre Laune und macht Sie schneller fit für den Tag.

Wichtig dabei ist: Genießen Sie Ihre morgendlichen Rituale bewusst und ohne Stress: das erfrischende Duschen, das Frühstück, die Zeitung, das langsame in Fahrt kommen. Stehen Sie lieber ein paar Minuten früher auf und lassen Sie sich Zeit fürs Anziehen und den Arbeitsweg. So schaffen Sie sich einen wirkungsvollen Puffer zwischen dem Wachwerden am Morgen und der Leistungsanforderungen des Alltags.