Tag des Schlafes: Aufgeweckt am längsten Tag des Jahres

Wann wird der Tag des Schlafes gefeiert und warum?

Der Tag des Schlafes wird in Deutschland jedes Jahr am 21. Juni begangen - und damit ausgerechnet an dem Tag des Jahres mit der längsten Helligkeit und damit der kürzesten Nacht. Ziel der Initiative zur Etablierung eines solchen Tages des Schlafs war und ist es, auf die große Bedeutung eines ausreichend langen und erholsamen Schlafes für die Gesundheit der Menschen und das Funktionieren der Gesellschaft hinzuweisen.

Seit wann und auf wessen Initiative hin ist der Tag des Schlafes ein Teil unseres Kalenders?

1999 wurde der Feiertag für den Schlaf von Ulrich Zipper und Jan-Hendrik Pauls - Mitbegründern eines gemeinnützigen Vereins mit dem Titel „Tag des Schlafes e. V." - als Aktionstag ins Leben gerufen. Ein Grund war das offensichtliche Informationsdefizit zum Thema Schlaf in der Öffentlichkeit. Für die zweite Auflage im Jahr 2000 wurden verschiedene Sponsoren geworben und der Aktionstag am 21. Juni unter dem Motto „Gestörter Schlaf - Konsequenzen für die moderne Leistungsgesellschaft" im alten Bundestag in Bonn der Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem findet der Aktionstag jährlich statt - meist unter einem anderen Motto.

Worum geht es bei dem Tag des Schlafes?

Der Aktionstag des Schlafes, will vor allem auf das Problem von Schlafstörungen und auf die große Bedeutung des gesunden Schlafes hinweisen. Zudem sollen falsche Vorstellungen und Vorurteile zum Thema Schlaf ausgeräumt werden. Denn in unserer „Der frühe Vogel fängt den Wurm"-Leistungsgesellschaft gilt Schlafen immer noch als Zeichen von Faulheit oder Schwäche.

Fakt ist: Schlafen ist für viele Menschen schon längst kein geliebter Genuss mehr, sondern eher ein notwendiges Übel. Die Nachtruhe ist im Zeichen zunehmenden Effizienzdrucks und dem Gebot andauernder Erreichbarkeit, eine Mangelware geworden. Aber: Immer nur online und allzeit erreichbar zu sein - das schwächt den Körper und lässt die Seele verkümmern.

Daher will der spezielle Schlaf-Tag die Vorteile gesunden Schlafs hervorheben und die Nachteile mangelnden Schlafs verdeutlichen. Denn Schlaf ist ein elementarer und existentieller Bestandteil unseres Lebens und unserer Kultur.

Hintergrund: Fast jeder zweite Deutsche klagt über Schlafstörungen.

Schlafstörungen in all' ihren Erscheinungsformen hält Studien zufolge in der Nacht fast die Hälfte aller Deutschen wach. Die Ursachen für eine Schlafstörung können vielfältig sein. Überforderung, eine ungeeignete Schlafumgebung, Ruhestörungen, seelische Belastungen und unregelmäßige Arbeits- und Schlafzeiten können die Qualität des Schlafes negativ beeinflussen.

Wie kann man den Tag des Schlafes am besten „feiern"?

Am besten nimmt man sich ausreichend Zeit zum Schlafen. Körper und Geist werden darüber sehr dankbar sein. Denn Schlaf sorgt für die entscheidende Erholung, die der Mensch benötigt, um ausgeruht und frisch den Tag anzugehen.

35 Jahre billerbeck Nackenstützkissen: Kissenrevolution für gesünderen und erholsameren Schlaf

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Die Idee einer Optimierung der Schlafhaltung im Kopf- und Nackenbereich wurde viele Jahre lang von der billerbeck-Schlafforschung verfolgt. Als Ergebnis der konsequenten Forschungstätigkeit konnte Anfang der 1980er-Jahre das erste „Nackenstütz- und Entspannungs-Kissen“ patentiert und zur Marktreife gebracht werden. 1982 wurde es dem Handel angeboten – mit großem Erfolg. Schon dieses frühe Modell unterstützte dank seiner Wellenform die Halswirbelsäule und den Nackenbereich und schloss eine bestehende Marktlücke – zum Wohle vieler Menschen mit Schlafproblemen. Zum 35-jährigen Jubiläum hat billerbeck…

Diese Sechs Gründe halten uns vom Schlafen ab

Einschlafstörungen

Im Schlaf laden wir unsere Akkus für den nächsten Tag auf. Während wir nachts ruhen, arbeitet das Immunsystem auf Hochtouren, der Regenerationsprozesse laufen ab und das Gehirn verarbeitet die Informationen des vorangegangenen Tages. Doch für etwa jeden vierten Deutschen ist der Schlaf nicht mehr wirklich erholsam. Viele wälzen sich oft stundenlang im Bett herum und finden erst sehr spät oder gar nicht in den Schlaf.

Schlaflosigkeit ist inzwischen fast schon zu einer Zivilisationskrankheit…

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